Aktuelles rund um Ihr Geld ...


Hier geht es um aktuelle Themen rund um Finanzen, welche sich unmittelbar auf Sie auswirken könnten ...


NACHHALTIG investieren - ist zur Zeit in aller Munde. Ist es nur was für das Gewissen oder geht investieren auch ohne Verzicht auf Rendite? Vor allem was ist nachhaltig?

 

Der Klimawandel schreitet voran, egal ob durch Menschen verursacht oder auch nicht. Der Hitze-Sommer 2018 mit extremer Trockenheit, Fortsetzung in 2019 mit neuen Hitze-Rekorden, riesige Waldbrände, Waldsterben durch Klimawandel - die Wetterextreme der letzten Jahre häufen sich. Eine Lösung könnte sein, eigenes Geld nachhaltig zu investieren!! Aber was ist nachhaltig? Vereinfacht gesagt der Dreiklang aus Umwelt, Soziales und Ökonomie (Umwelterhalt, Ressourcenschonung, CO2-Vermeidung, Erneuerbare Energien, Einhaltung von Sozialstandards und gute Unternehmensführung). Stichwort hierbei ist ESG. Wie das gehen könnte beschreibt der folgende Link:

In jedem Fall sind wir Ihnen bei der Umsetzung Ihrer persönlichen nachhaltigen Anlagestrategie behilflich.



Beispiel Riester-Förderung: falls Sie staatlich gefördert für Ihr Alter vorsorgen, ist es dringend empfehlenswert den "richtigen" Beitrag anhand Ihres Bruttoeinkommens regelmäßig zu überprüfen. Regelmäßig heißt hierbei 1 x Jahr. Dies dient dazu, Ihnen die höchstmöglichen staatlichen Zulagen / Steuervorteile zu sichern. Viele "Riestersparer" verschenken auch hier Geld. Folgende Zulagen gewährt der Staat: 175,- Grundzulage, 300,- Kinderzulage (bis Geb.-jahr 2007 185,-), Zulage für Berufsanfänger 200,- € jeweils pro Jahr.

Hier können Sie ganz einfach Ihren Beitrag überprüfen.   


Schutz vor Schäden durch Naturereignisse

Egal ob Hochwasser, Starkregen mit Rückstau oder mit Überschwemmungen, Stürme oder lokal auftretende Tornados, heftige Schneefälle mit Gefahr von hoher Schneelast, Erdsenkungen oder Erdrutsche u.s.w. - die Häufigkeit und die Intensität von solchen Naturkatastrophen, verursacht durch den globalen Klimawandel, nehmen auch in Deutschland ständig zu. Der Fachbegriff für solche Schäden lautet: Elementarschäden.

 

Ob es, wie in der Vergangenheit, wieder staatliche Hilfsleistungen geben wird, ist unsicher. Zudem sind diese nicht exakt planbar. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, sich gegen solche Risiken extra abzusichern. Leider weiß niemand welcher Bach demnächst überläuft oder wo ein regional auftretendes Unwetter das nächste mal zuschlägt. Wenn auch Sie Ihr Hab und Gut dagegen absichern möchten, sprechen Sie mich an!!

 



Quelle: DWS Investment GmbH, Welt.de


Quelle: Deka Investment 

Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge GmbH

Dauerzinstief

... aus Sicht eines ANlegers ...

Die Dividende ist der neue Zins - dies ist angesichts der historischen Niedrigzinsphase ein häufig vorgetragenes Argument. Fakt ist: die Deutschen sparen schlecht, ein großer Teil des Vermögens von aktuell 6,2 Billionen € liegt seit jeher auf Tagesgeldkonten, Sparkonten, in Lebensversicherungen etc.. Seitdem der Zins (zumindest zeitweilig) faktisch abgeschafft wurde, trifft es gerade diese Anlageformen.

Diese zu weilen übertrieben vorsichtige Anlagestrategie kostete den Deutschen in den letzten Jahren ca. 200 Mrd. € an Vermögen. Schon 10% (mehr) Aktienquote hätte geholfen, die Gesamtrendite ihrer Anlage und damit ihr Vermögen deutlich zu steigern (schreibt die Welt am 21.09.2016).

Als Beweis sehen Sie links u.a. eine Grafik der DWS zum Aktienfonds DWS Top Dividende. Dieser Fonds hat seit seiner Auflage in 11/2003 bis 11/2016 aus einer Anlage von 10.000€ inkl. Kosten ein Guthaben von 24.150,- € erwirtschaftet. Dies entspricht einer Rendite von ca. 7,4 % p.a., trotz diverser Börsenturbulenzen bzw. Kursschwankungen. Hierbei wurden die Dividendenausschüttungen (in diesem Fall ca. 7500,- €) noch nicht berücksichtigt. Die Dividendenrendite im Fonds betrug durchschnittlich 3,5% p.a.

 

Natürlich muss eine solche Anlagestrategie persönlich und individuell erarbeitet werden. Hierbei werden u.a. kurz - mittel - und langfristige Anlagezeiträume mit den Kundenwünschen in Einklang gebracht. Als Faustformel gilt, je länger die Anlagezeiträume, desto größer sollte die Aktienquote sein. So können langfristig hohe Renditen erzielt werden und Börsenschwankungen spielen keine große Rolle. Beispiel: Altersvorsorge in 20, 30 oder 40 Jahren. Im kurzfristigen Bereich (bis zu 4 Jahre) ist eine reine Aktienanlage nicht geeignet. 

 



Dauerzinstief

... aus sicht eines Kreditnehmers ...

Des einen Leid ist des anderen Freud. Während die extrem niedrigen Zinsen in der Euro-Zone dem Anleger sorgen bereiten, kommen diese dem Kreditnehmer sehr gelegen. Die europäische Zentralbank fördert zur Zeit beabsichtigt oder unbeabsichtigt die Investitionstätigkeit von Firmen und den privaten Konsum. Egal ob Unternehmen Maschinen kaufen oder private Verbraucher z.Bsp. Möbel, Autos oder Wohneigentum (Eigentumswohnung oder Wohnhaus) erwerben wollen - Investitionen können aktuell zu sehr günstigen Kreditzinsen getätigt werden.

 

3 Tipps in der aktuellen Situation:

  1. wenn Anschaffungen über Kredit erfolgen sollen, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt
  2. alte überteuerte Darlehen überprüfen und wenn möglich ablösen/umschulden
  3. Wohneigentümer mit vorhandener Finanzierung sollten sich rechtzeitig (bis zu 5 Jahre vor Ablauf der Zinsbindung) um eine Anschlussfinanzierung bemühen, um sich die aktuell niedrigen Kreditzinsen zu sichern - Stichwort: Forwarddarlehen. 

Quelle: n-tv.de


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